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14Jan

Neujahrsempfang Grüne Homburg am 18. Januar 2019, 19 Uhr im „1680“

Liebe interessierte Homburger Öffentlichkeit – der Stadtverband lädt herzlich zu seinem traditionellen Neujahrsempfang im alten Rathaus (1680) am Marktplatz ein. Wir blicken kurz auf die Highlights des Jahres 2018 zurück und bieten den Ausblick auf das spannende Wahljahr 2019. Neben der Europawahl ist es vor allem die Kommunalwahl, die uns umtreibt. Die wichtigen – zukunftsweisenden – Themen der Stadt wollen wir aufgreifen und mit Ihnen bzw. mit Euch im direkten Gespräch diskutieren.

P.S. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. 🙂

29Nov

Unterstützung für Windpark in Zweibrücken

Im Gegensatz zum Ortsrat von Einöd begrüßen wir die Pläne der Stadt Zweibrücken die Energiewende voranzutreiben und die Errichtung von Windkraftanlagen an windbevorzugten Stellen auf ihrer Gemarkung (Auf der weißen Trisch) zuzulassen. Es kann nicht wirklich überraschen, dass die Zweibrücker dabei auf den grenznahen Bereich oberhalb von Homburg gekommen sind. Dort stehen auch die vier Homburger Anlagen. Sowohl raumplanerisch als auch aus Landschaftsgründen ist eine Konzentration eines größeren Parks mit zusätzlich 2-3 Anlagen an einem Standort durchaus sinnvoll.

Natürlich hat der Ortsrat von Einöd das Recht hierzu Stellung zu nehmen und dessen Vorbehalte gehören in den Abwägungsprozess. Nur die Argumente aus dem Ortsrat überzeugen nicht, wenn man selbst im Glashaus sitzt, schon über eigene Anlagen verfügt und der Nachbargemeinde dann das gleiche Recht vorenthalten möchte.

Wir haben gerade einen Hitzesommer hinter uns, der Milliardenschäden allein in Deutschland verursachte. Nachbarländer wurden von Überschwemmungskatastrophen heimgesucht, in Kalifornien brennen die Wälder. Der Weltklimarat drängt zum Handeln. Doch der dem Beigeordneten der Stadt Homburg für Umwelt, Herrn Fremgen (SPD), sind die Anlagen einfach zu hoch. Doch wie soll die Energiewende erreicht werden, wenn nicht vor Ort investiert wird?

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22Nov

Cem Özdemir kommt am 6.12.2018 nach Homburg!

Der Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr und Digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages informiert sich vor Ort über die geplante Trassenführung des Autobahnzubringers B423neu! Zu der Informationsveranstaltung laden wir gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Ja zum Erhalt des Naherholungsgebietes Mastau“ die interessierte Öffentlichkeit ganz herzlich ein! Gemeinsam mit Cem Özdemir werden wir einen Teil der Trasse begehen, um die Auswirkungen auf die Natur und Umwelt greifbar zu machen. Dafür nimmt sich Cem Özdemir zwei Stunden Zeit. Die einstündige Wanderung startet um 15.00 Uhr Am Zweibrücker Wasserwerk und führt entlang der Trasse zur Fischerhütte in Beeden. Dort übergibt die Bürgerinitiative (B423neu.de) ab 16 Uhr die mehr als 4.000 Unterschriften der Gegner der B423neu. Wir freuen uns auf einen intensiven Informationsaustausch – mit Ihnen bzw. Euch und Cem Özdemir.

16Apr

Bebauungsplanung am Warburgring zurückschrauben!

Letzten Donnerstag haben OB Schneidewind und Vertreter der Wohnungsbaugesellschaft Saar (WOGE Saar) die neuen Pläne für die gerodete Freifläche zwischen oberem und unterem Warburgring der Öffentlichkeit vorgestellt. Die erste Planung mit 134 Wohneinheiten war im letzten Sommer auf heftige Proteste der Anwohner gestoßen.

Die Entwicklung einer Uni-nahen Wohnbebauung ist grundsätzlich zu begrüßen. Die Bebauung hat sich jedoch in die umliegenden Wohngebiete städtebaulich einzupassen. Wir halten das Projekt mit jetzt 114 Wohnungseinheiten und über 170 Parkplätzen weiterhin für überdimensioniert. Schon heute herrscht im Warburgring ein Parkplatzchaos. Im Zuge der Bebauung ist dies für alle Neu- und Altanwohner einvernehmlich zu lösen. Das Angebot der WOGE öffentlichen Parkraum mit 100 Stellplätzen uniseitig zu schaffen wurde bestätigt. Völlig unbefriedigend halten wir die Aussage, dass es noch nicht klar ist, wo konkret dieser Parkplatz entstehen soll. Ist das Parken zahlungspflichtig? Wie viele Bäume hierfür gefällt werden müssten ist offen, ebenso die Auswirkung auf die Verkehrssituation.

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11Mrz

Gemeinsam sammelt sich der Müll schneller!

An der Picobello-Aktion hatten wir neben der Arbeit auch noch Spaß gehabt. Gemeinsam mit der Jugendgruppe der Freien Evangelischen Gemeinde trotzten wir Wind und Regen auf den Spiel- und Bolzplätzen in der Kaserne und in der Zillestraße. Reifen, viel Glas, Rekorder fanden wir – leider auch ganz viele volle Hundetüten, die viel zu oft im Gebüsch landen 🙁

Im Anschluss gab es Tee & Süßes zum Aufwärmen & Stärkung in der Homburger Tafel. Die Jüngeren freuten sich zudem über die kleinen schwarzen & grünen Tonnen (für Stifte)! Wenn dies keine Gründe sind, im kommenden Jahr wieder dabei zu sein. Vielen Dank an alle helfenden Hände!

07Mrz

Statt Kahlschlag, mehr Augenmaß und Informationen am Schlossberg

Massiver Holzeinschlag unterhalb Stumpfer Gipfel

Bis Anfang März können Bäume gefällt werden, ohne dass die Vogel- und Tierwelt davon zu stark beeinträchtigt wird. In den letzten Wochen wurde an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet zum Teil massiv davon gebraucht gemacht. Wieder ist der Schlossberg betroffen: letztes Jahr am Waldstadion, dieses Jahr unterhalb des Stumpfen Gipfels. Viele Homburger*innen nutzen die Homburger Waldgebiete zur Naherholung, zum Sport oder zur gesundheitlichen Genesung.

Immer wieder äußern Mitbürger*innen ihr Unverständnis über die starken Rodungen und über die Behinderungen, die nach dem Maschineneinsatz, durch Kronenspitzen die Waldwege beeinträchtigen. Statt über Fahrstühle auf den Schlossberg nachzudenken, sollte sich die Stadtverwaltung intensiver um den Erhalt der bestehenden touristischen Stärken Homburgs kümmern! Gerade als Stadt des Baumes könnte die Stadt ihren Einfluss auf den Saarforst geltend machen und eine schonende Waldbewirtschaftung anstoßen. Ökonomie und naturnahe Bewirtschaftung lassen sich durchaus vereinbaren, wie die Erfolge der Forstbetriebsgemeinschaft Saar-Hochwald zeigen.

Bei Gefahr im Verzug geht die Sicherstellung der Verkehrssicherheit, wie am einsturzgefährdeten Großen Bruch (Schlossberghöhlen), natürlich vor. Doch auch hier sind Rodungen möglichst maßvoll durchzuführen – schließlich geht es um ein Schmuckstück am Schlossberg! Für Einheimische und Touristen schlagen wir eine Info-Tafel mit Erläuterungen vor. So lässt sich Unverständnis und Ärger gegenüber der Stadt vermeiden – gleichzeitig könnte sie als Werbung für die Schlossberghöhlen genutzt werden.

 

05Feb

OB Rücktritt nach Anklageerhebung überfällig!

Zeigte der Oberbürgermeister Schneidewind Verantwortung für unsere Stadt, dann ließe er das Amt mit sofortiger Wirkung ruhen. Nachdem die Kommunalaufsicht im Januar 2017 schon eine klare rechtliche Beurteilung des Sachverhalts „Überwachung von Mitarbeitern des Baubetriebshofes durch Detektive“ abgegeben hatte, reichen laut Staatsanwaltschaft Saarbrücken die Vorwürfe auf Untreue zur Anklageerhebung aus: Der Stadt Homburg sei ein Schaden von 101.827,19 € entstanden!

Allein die Anklageerhebung vom heutigen Montag liest sich wie ein Krimi. Doch es geht nicht nur um den finanziellen Schaden für den die Bürger*innen bisher aufkommen mussten, es geht vor allem um die Glaubwürdigkeit von Verwaltung und Politik. Zudem lässt der Oberbürgermeister keinerlei Einsicht in sein Fehlverhalten erkennen und klammert sich weiterhin an seinen Amtssessel!

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15Jan

Einladung zum Neujahrsempfang 2018

Herzlich laden wir interessierte Mitbürger*innen an einer etwas anderen Stadtpolitik in Homburg ein. Am Mittwoch (17. Januar 2018) reden wir Klartext und bieten konkrete Alternativen für eine zukunftsgerichtete Entwicklung unserer Stadt. Gerne stehen wir bei einem gemütlichen Beisammensein für Fragen und zur Diskussion bereit. Veranstaltungsort ist das Café 1680 am Marktplatz – Beginn 19.30 Uhr. Wir freuen uns auf Eurer & Ihr Kommen!

03Nov

Observierung städtischer Mitarbeiter ohne Rechtsgrundlage

Die heimliche Überwachung von vier Mitarbeitern des städtischen Baubetriebshofes durch eine auswärtige Detektei im Herbst 2015 kostete die Bürger Homburgs ca. 330.000 EUR. Inzwischen steht fest, dass die Auftragsvergabe durch den Oberbürgermeister haushaltstechnisch gegen Recht und Gesetze verstieß. Doch nicht nur dies: es gab auch keine ausreichende datenschutzrechtliche Grundlage für die Observierung von Mitarbeitern im öffentlichen Dienst durch private Ermittler!

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20Sep

Neubewertung der Ortsumfahrung (B423neu) gefordert!

Die aktuellen Antworten auf schriftliche Fragen unseres Bundestagsabgeordneten Markus Tressel zur Ortsumfahrung Schwarzenbach-Schwarzenacker zeigen fehlende Transparenz im Bereich der Planungskosten. Offenbar wusste die Bundesregierung schon bei Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans von Kostensteigerungen über 8 Millionen Euro. Dennoch sei das so genannte Kosten-Nutzen-Verhältnis, dass einer Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan zugrunde liegt, nicht neu berechnet worden. Gemeinsam mit Markus Tressel fordern wir daher von der kommenden Bundesregierung eine grundlegende Neubewertung des Bauvorhabens.

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