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BI HWM, Eröffnung des Bürgerbüros, 6.10., 11 Uhr

Am 6.10.2012 wird um 11 Uhr in der Untergasse 5 in Homburg der Info-Laden “Bürger-Treff” der Bürgerinitiative “Homburger wollen Mitsprache (HWM)” eröffnet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

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Stadtrat, 27.09.12: Altstadtinitiative, Begründung des Beschlussantrages

Stadtrat vom 27.09.2012, Yvette Stoppiera begründet den Grünen Beschlussantrag zur verbesserungwürdigen Zusammenarbeit von Stadtverwaltung und Initiative Homburger Altstadt:

“Aus unserer Sicht wird die „Initiative Homburger Altstadt“ mit ihren Aktionen wie z. B. dem Altstadtfest  von der Stadtverwaltung immer noch als Konkurrenzveranstalter zu den städtischen Aktivitäten und dem Gewerbeverein gesehen. Dabei wird gerade durch deren Initiative die gesamte Altstadt in einer derart adäquaten Weise positiv gestärkt, dass hiervon letztlich die gesamte Innenstadt profitieren kann. Konkurrenzdenken führt zu einem „gegeneinander Arbeiten“ statt zu einem „miteinander Arbeiten“.  Synergien gehen verloren, und das ehrenamtliche Engagement für ein lebenswertes Homburg bleibt ungewürdigt. Diese funktionierende und stabile Struktur sollte für unsere prosperierende Stadt unbedingt genutzt werden. weiterlesen »

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Stadtrat, 27.09.12: Anordnung des Umlegungsverfahren in Kirrberg

Stadtrat vom 27.09.2012, Yvette Stoppiera anläßlich der Anordnung der Umlegung in Kirrberg “Südliche Schlehhecke”:

“Es gibt aus unserer Sicht Gründe, die gegen die Umlegung in Kirrberg und gegen eine erneute Ausweisung eines Bebauungsgebietes sprechen.

Heute war in der Saarbrücker Zeitung ein großer Artikel über den demographischen Wandel enthalten. Wie wir wissen, wird dieser auch Homburg erfassen. 21 % der Homburger Bevölkerung ist über 65 Jahre alt. Mittel bis langfristig wird in Homburg mehr Wohnraum zur Verfügung stehen als und lieb ist. Was machen wir mit diesem auf uns zurollenden Leerstand? In Kirrberg gibt es jetzt schon Leerstände. Sollten nicht diese zuerst revitalisiert werden? Viele Häuser in Homburg sind unterbelegt. Ein Alleinstehende/r bewohnt 120 m². Diese könnten besser von einer Familie ge- und ausgenutzt werden. Bis es zu diesem Generationswechsel kommt, braucht Homburg statt neuer Einfamilienhausgebiete mehr Geschoss- und Mietwohnungsbau. Dieser kann den vorübergehenden Wohnraummangel abpuffern, bis der Generationenwechsel stattfinden kann. Daher unterstützen wir auch die Innenstadtbebauungen z.B. am Zweibrücker Tor und im Bereich der alten Feuerwache. Wir sollten uns überlegen, ob wir die Neubauförderung für junge Familien nicht in eine Revitalisierungsprämie für Altbauten umwandelt.

Natürlich ist in Kirrberg auf dem Grundstücksmarkt ein Druck vorhanden. Es gibt aber in Homburg noch etliche freie Grundstücke in den ausgewiesenen Bebauungsplangebieten. Wir meinen, diese Gebiete, die wir bereits teuer erschlossen haben, sollten zuerst besetzt werden, bevor wir wieder neue Flächen versiegeln.”

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