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31Mrz

Einladung zur Präsentation des Alternativ-Konzeptes des OB-Kandidaten

Donnerstag,  4.4., 19 Uhr im Siebenpfeifferhaus, Kirchenstraße 8, Homburg

Die Allianz der Vernunft geht in der Diskussion um die Ansiedlung eines großen Shoppingcenters auf dem Enklerplatz in die Offensive. Prof. Dr. Marc Piazolo, der für die Allianz als Kandidat bei den kommenden OB-Wahlen ins Rennen geht, präsentiert das Konzept für eine Verbesserung der Einzelhandelsstruktur in Homburg am 4.4. in seinem Vortrag „So gewinnt die Innenstadt“. Das Drei-Center-Modell wird die Homburger City im Einklang mit den ansässigen Leistungsträgern des Einzelhandels und den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden zukunftsfest machen.

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, mit der Allianz der Vernunft und ihrem OB-Kandidaten ausführlich zu diskutieren.

21Mrz

Offenes Center statt Monstercenter – Vernunft statt Größenwahn!

Wir – die Allianz der Vernunft – haben vor dem Hintergrund des beabsichtigten Baus des überdimensionierten ECE-Centers auf dem Enklerplatz alternative Lösungen  zur Stärkung der Innenstadt vorgelegt. Die Basis hierfür liefert ein 40 Seiten starkes Konzept als Teil eines möglichen Masterplans für die Kreisstadt. Unser fundiertes Alternativkonzept stellen wir gerne zur öffentlichen Diskussion, denn alternativlos ist das ECE-Center keinesfalls! Sie sind herzlich eingeladen, sich persönlich ein Bild von unserem Konzept zu machen. Geben Sie uns Ihr Feedback. Konzept_Innenstadt_18März2013

Im analytischen Teil des Innenstadtkonzepts kommen wir zu dem Schluss, dass ein ECE-Center auf dem Enklerplatz von falschen Voraussetzungen ausgeht und in der geplanten Dimension die einschlägigen Verträglichkeitskriterien eindeutig nicht erfüllt. Dadurch wird die ECE-Ansiedlung zu einem unkalkulierbaren Risiko für die Stadt. Das zusätzliche Angebot an Einzelhandelsfläche liegt mehr als doppelt so hoch über der Messlatte, die nach allen wissenschaftlichen Regeln der Verträglichkeitsprüfung zulässig wäre. Es wird daher zwangsläufig zu einem massiven Anstieg der Leerstände in den bisher gut frequentierten Citylagen kommen.

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14Mrz

Transparenz geht anders!

“Alle Vergaben sind transparent” meint Herr Schöner in der SZ von heute. Bei genauer Lektüre wird deutlich, dass die Stadt nur in Trippelschritten und erst auf Anfrage Informationen bereitstellt! OB Schöner nennt endlich Auftragnehmer städtischer Gewerke/Ausschreibungen, die gleichzeitig im Stadtrat sitzen. Doch Herr Schöner springt zu kurz: es fehlen Projektnamen, Zeiten und vor allem Auftragsvolumina (in €). Völlig vor der Öffentlichkeit verborgen, bleiben die Aufträge der städtischen Töchter, wie der Homburger Stadtbus + Parkbus GmbH. Die undurchsichtige Vergabe der Gewerke im Musikpark (seit Sommer 2012 mehr als 1 Mio. €) waren der Anlass für unsere Forderung nach mehr Transparenz.

Warum nutzt die Stadt nicht – wie einige Kommunen – ein Rotationsverfahren unter den Handwerksbetrieben, so dass kleinere Aufträge an heimische Unternehmen im Wechsel vergeben werden? Vorausgesetzt, dass die Leistung stimmt, ließe sich so die Konzentration der Aufträge auf die “immer gleichen Begünstigten” verhindern. Noch besser ist natürlich die öffentliche Ausschreibung der Gewerke im Rahmen eines Wettbewerbverfahrens. Der Weg nach Rom ist noch lang, man sollte nicht schon in Kirrberg haltmachen! :-)

Die Einstellungs- und Beförderungspolitik der Stadt sollte sich nach Leistung, Fach- und Sozialkompetenz, orientieren. Ob dies immer so war, bleibt nach dem Statement von Herrn Schöner weiterhin offen. Dies ist jedoch unser Ziel für die Zukunft.  Marc Piazolo

05Mrz

Die städtischen Finanzen – ein geplanter Bankrott?

Rede von Winfried Anslinger zum Doppelhaushalt der Stadt 2013 / 14 in der Stadtratssitzung vom 13.12.2012

“Früher waren Haushalts (HH) Pläne wie Regierungserklärungen. OB und Fraktionen haben sie einmal im Jahr feierlich vorgestellt und dabei verkündet, was sie im kommenden Jahr machen wollten.

Heute sind HH Pläne meist Dokumente einer Mangelverwaltung. Das Geld ist so knapp geworden, dass es eher um Rückbau und Verkleineruncg geht als um stolze Neubauten. weiterlesen »

05Mrz

Kombibad: Dialog wird verweigert

“Schade, dass die große Koalition Vorschläge immer wieder abbügeln muss. Nur weil sie von der falschen Seite kommen”, kommentiert Winfried Anslinger, grüner Fraktionssprecher, die Reaktion der großen Koalition auf Gedanken des OB-Kandidaten Marc Piazolo. Er hatte vorgeschlagen, Finanzminister Toscani als Mediator für eine mögliche interkommunale Zusammenarbeit von Homburg und Bexbach bei der Errichtung eines Kombibades zu gewinnen.

“Immer wird nach dem gleichen Schema argumentiert: Erst wird das Gesagte gezielt missverstanden, danach pauschal abgewertet. Am Ende stehen die Anderen als Verhinderer da, als böswillige Chaoten, denen es nur darauf ankomme, die Entwicklung der Stadt zu sabotieren. weiterlesen »

04Mrz

Modellprojekt Kombibad mit Bexbach – Toscani als Mediator!

Das Angebot von Oberbürgermeisters Karlheinz Schöner, mit Bexbach in Sachen Kombibad zu kooperieren, eröffnet für beide Kommunen neue Perspektiven. Eine schrumpfende Bevölkerung und zunehmende finanzielle Engpässe schränken den Spielraum für große öffentliche Infrastrukturprojekte massiv ein. Ein Kombibad lässt sich unter diesen Rahmenbedingungen seriös nur noch gemeinsam stemmen.

Die Kooperation von Homburg und Bexbach bietet die wohl einmalige Chance, neue Wege zu gehen. Unserer Meinung nach umfasst dies mehr als nur die gemeinsame Finanzierung eines neuen Schwimmbades und die Durchführung als ÖPP-Projekt – gründliche & öffentliche Prüfung der Wirtschaftlichkeit vorausgesetzt. Die Finanzierung ist das größere Problem, weniger schwierig wird die Wahl eines für beide Seiten akzeptablen Standortes. weiterlesen »

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