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30Mai

Bezahlbarer Wohnraum für Studenten und Angestellte

Wo bietet die Stadt der Universität im härter werdenden Wettbewerb um ProfessorInnen, MitarbeiterInnen und Studierenden sichtbar tatkräftige Unterstützung? fragen wir uns. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen Universität, Klinikum und Stadt ist bei Entscheidungen, die alle drei betreffen, eine Grundvoraussetzung. Die Stadt könnte die Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung des Universitätsklinikums sehr wohl verbessern. Statt der überaus vielen Einpendler sollten wir Homburg attraktiver und lebenswerter gestalten, so dass Ärzte, Krankenschwestern und Studierende gerne bei uns in der Stadt wohnen und leben.

Hierzu gehört – neben einer guten Schul- und Kitainfrastruktur, einem attraktiven Kultur- und Freizeitangebot – vor allem bezahlbarer Wohnraum in der Innenstadt und universitätsnah. Besonders gefragt sind kleinere Wohneinheiten zur Miete für junge Menschen in Ausbildung und für Kleinfamilien. Davon gibt es aktuell zu wenige – auch weil sich die Stadt aus dem Wohnungsbau verabschiedet hat. Genau dies treibt natürlich die Mieten in die Höhe. weiterlesen »

24Mai

Boris Palmer, OB in der Unistadt Tübingen im Dialog mit Marc Piazolo

Gibt es in einer Universitätsstadt – wie Tübingen oder Homburg – eine Win-Win-Situation für die Kommune und die Hochschule? Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer will darüber auf Einladung der Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen  am 31. Mai 2013 in einem Podiumsgespräch mit dem Professor Marc Piazolo Vorschläge für Homburg aufzeigen. So leben in Tübingen über 27.000 Studenten, die dort das städtische Leben dominieren. Vorher wird Palmer, der seit Januar 2007 die Geschicke der knapp 90.000 Einwohner zählenden schwäbischen Mittelstadt leitet, von seinen Erfahrungen als grüner Oberbürgermeister berichten.  Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im Saalbau, Kulturzentrum Homburg. Die interessierte Öffentlichkeit ist hierzu herzlich eingeladen.

10Mai

Wellness-Bad: teuer Baden gehen!

Ursprünglich sollte es ein zweckdienliches Hallen- und Freibad werden – zu möglichst günstigen Investitions- und Betriebskosten. Darüber herrschte 2010 parteiübergreifend Einigkeit (Haushaltsbegleitbeschlüsse) – maximal 15 Mio. € sollten es laut Stadtspitze sein.

Jetzt leistet sich die Stadt Homburg – mit seiner schrumpfenden Bevölkerung und zunehmend finanzieller Engpässe – ein Bad mit Kurzbecken (25 m statt 50 m im alten Freibad) sowie einem umfangreichen Sauna- und Wellnessbereich im „Geisha“-Stil. Auch eine teure Lärmschutzwand muss aufgrund des Standortes an der Hinkelsbix her, denn wer will im Freien schon von ICE und Güterzügen belästigt werden? weiterlesen »

07Mai

Bundestagswahl: Grüne Listenaufstellung, Homburgerin Stoppiera auf Platz 2 nominiert

Bundestagskandidatin weist Gläser-Kritik als Heuchelei zurück

Die Grünen Saar haben zum Landesparteitag am 5.5. den Bouser-Bundestagsabgeordneten Markus Tressel auf Platz 1 und Yvette Stoppiera aus Homburg auf Platz 2 der saarländischen Landesliste zur Bundestagswahl gewählt.

Christian Gläser, Vorsitzender der CDU Homburg, hatte sich nach der Nominierung Stoppieras in Süffisanz geübt und ein klares Bekenntnis für ein teures Wellness-Bad gefordert.

„Herr Gläser verdreht gerne die Fakten und versucht, die politische Konkurrenz zu verunglimpfen. Das ist typisch für die Große Schulden-Koalition in Homburg. Tatsache ist, dass Homburg ein traditionsreiches Freibad direkt am Stadtpark hatte, welches die CDU mutwillig geschlossen hat. Seit 3 Jahren müssen die Homburger im Sommer auswärts baden gehen. Homburg hat ein zentral gelegenes Hallenbad, was die CDU nicht kostensparend modernisieren will. Wie die veranschlagten 11 Mio EUR für die Hallenbadsanierung zustande kommen, bleibt trotz Nachfrage im Dunkeln. Homburg bekommt für überteuertes Geld einen Wellness-Tempel, den Kinder und Jugendliche so nicht brauchen”, meint Yvette Stoppiera. Der grüne Bundestagsabgeordnete Markus Tressel ergänzt: “Es werden Schwimmbäder geschlossen, die von Schulen, Vereinen und Gesundheitssportler genutzt wurden. Teure Spaßbäder mit Wellnessoase liegen über dem finanziellen Rahmen einer Kommune und über dem kommunalen Auftrag zur Daseinsvorsorge.” Tressel hatte bereits im März ein saarlandweites Bäderkonzept sowie interkommunale Kooperationen für Schul- und Vereinsschwimmen gefordert. weiterlesen »

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