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11Feb

Das Green Team für Homburg steht!


Wir wollen unseren Mitbürger*innen eine kompetente Alternative mit umsetzbaren Konzepten für eine zukunftsweisende Entwicklung Homburgs bieten. Hierzu haben wir uns personell deutlich verstärkt und treten zur Stadtratswahl zudem mit einer offenen Liste an,“ so die Spitzenkandidaten Yvette Stoppiera-Wiebelt und Marc Piazolo.

Das Engagement von Bürger*innen findet zu wenig Nachhall im Stadtrat. Daher freuen wir uns sehr Mitglieder der Bürgerinitiativen zum Erhalt der Mastau (gegen die B423neu) und für eine angepasste Wohnbebauung am Warburgring als Kandidaten gewonnen zu haben. Die Altstadt liegt uns ebenso am Herzen wie auch Homburg als Einkaufs- und Erlebnisstadt. Wir wollen mehr und vor allem sichere Radwege für Schülerinnen und Schüler.

Außerdem gilt es – wie bisher – darauf zu achten, dass sich die Verwaltungsspitze an Recht und Gesetz hält. Der Homburger Weg darf kein rechtsfreier und parteipolitisch-motivierter sein. Das wollen wir sicherstellen.

Wir treten auch in Jägersburg an. Das Anliegen des Ortsrates und der neuen Bürgerinitiative zum Schutz des Eichenbestandes durch die schonendere und kostengünstigere Autobahnvariante I (Homburg Ost) unterstützen wir nachdrücklich. Naturschutz und nachhaltiges Wirtschaften zur Sicherung von Arbeitsplätzen lassen sich durchaus vereinbaren. Es ist ein Umdenken und mehr Phantasie gefragt – dazu tragen wir gerne bei!

Mehr zum Green Team auf der Seite „Wahlen 2019“.

05Feb

Schäumender Erbach – besseres Monitoring der Stadt nötig!

Seit Jahresanfang schäumt der Erbach im Auslauf der Kläranlage täglich. Aufgeregte Bürger und Bürgerinnen hatten sich bei der Polizei, dem EVS und auch bei uns Grünen gemeldet. Die Anfrage Winfried Anslingers an die Stadtverwaltung am 8. Januar 2019 blieb in der letzten Stadtratssitzung unbeantwortet. Mitte Januar war man bei der Stadtverwaltung nach telefonischer Nachfrage sehr verwundert, dass der Erbach immer noch schäumt. Es war von Seiten der zuständigen Stellen in der Stadt bisher nichts unternommen worden, da man von einer Einmaligkeit ausgegangen sei.

Um sich ein genaueres Bild über das Ausmaß und dessen Ursachen zu machen, nahmen die Grünen am Mittwoch, den 30.01.2019, einen Termin mit Vertretern des EVS vor Ort wahr. Es stellte sich heraus, dass der EVS das Wasser bereits auf Toxizität untersucht hatte. „Giftstoffe konnten glücklicherweise keine nachgewiesen werden. Ein Störfall in der Kläranlage scheint somit ausgeschlossen. Uns wurde bestätigt, dass der weit überhöhte Gehalt an Tensiden im Erbach bereits seit einiger Zeit in unregelmäßigen Abständen immer wieder vorkam, seit Januar 2019 jedoch regelmäßig – Herkunft bisher noch unbekannt,“ so Carola Piazolo.

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