Einweihung – Mahnmal gegen das Vergessen

Am 9. November 1938 begann mit der Reichspogromnacht die systematische Verfolgung jüdischer Mitbürger bzw. der Juden in Europa. Das sichtbare Zeichen der Erinnerung für die durch das nationalsozialistische Terrorregime vertriebenen und ermordeten Homburger Bürgerinnen und Bürger wird als „Mahnmal gegen das Vergessen“ am Marktplatz/Ecke Klosterstraße in Homburg eingeweiht.

Danach findet die jährliche Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht in der Protestantischen Stadtkirche (16 Uhr) statt. Im Anschluss gehen wir gemeinsam schweigend zur Ruine der ehemaligen Synagoge in der Klosterstraße.

Dienstag
12.11.2019
15:30 - 17:00 Uhr
Marktplatz 14
Homburg
organisiert von Stadt Homburg / Kirchengemeinden